News
Termine
Verband
Kontakt
Präsidium
Vereine
Mitteilungen
Ordnungen
Protokolle
Termine
Poolbillard
Snooker
Jugend
Lehrwesen
Links
Downloads
Home arrow Verband arrow Protokolle arrow Sportwartetagung 2011
Hessischer-Pool-Billard-Verband von 1975 e.V.
  • Home
  • Kontakt
  • Impressum
  • Suche
  • Login
Sportwartetagung 2011 Drucken E-Mail

 

 

 

Protokoll der Sportwartetagung 2011

 
Datum: 26. Juni 2011
Ort: Volkshaus (Saalbau) Sossenheim, Siegener Straße 22, 65936 Frankfurt Sossenheim
Teilnehmer:

Alle Vereine (siehe Anhang), außer:

PC 69 Babenhausen, PBF Bissenberg, PBC Frankenberg, PBC Ronshausen, PBV Korbach, 1. Snooker Club Hofgeismar, BC Sharks Hanau

Präsidiumsmitglieder:

(anwesend)

Bernd Jungmann (Vizepräsident Sport)

Jörg Spielmann (Landesturnierwart),

Jens Rothe (Landessportwart Pool),

Michael Heeger (Landessportwart Snooker),

Corina Domke (Landesdamenwartin)

Andreas Hoppe (Schriftführer),

im Auditorium:

Eva-Marie Huwer-Caspary (Geschäftsführerin)

Matthias Huwer (Präsident)
Beginn: 11.00 Uhr
Ende 13.30 Uhr
   

Top 1 Begrüßung

Jens Rothe, der Landessportwart Pool, begrüßt die anwesenden Sportwarte und Vertreter der Vereine und weist noch mal auf das Eintragen in die Teilnehmerliste hin. Ferner schlägt er vor als Protokollführer den Schriftführer des HPBV, Andreas Hoppe, zu bestimmen. Es gibt keine Beanstandungen. Des Weiteren fragt er, ob noch Änderungen in der Tagesordnung vorzunehmen sind. Dies wird verneint.

 
 

Top 2 Rückblick Saison 2010/11

Top 2.1 Pool

Jens Rothe berichtet über die Erfolge der vergangenen Saison, wie folgt:

Die 1.Mannschaft von BV Mörfelden-Walldorf (BVM) konnte in die 1. Bundesliga aufsteigen. Die 2. Mannschaft des BVM hat noch die Chance ihren Aufstieg in die 2. BL über ein Relegationsturnier in Giessen, gegen Bremen und St. Augustin, zu ermöglichen.

Der PBC Karben wurde in der Saison 2010/11 Oberligameister und steigt damit in die Regionalliga auf.

Ansonsten wurden in der Saison rd. 110 Spiele bei insgesamt 1260 Ligaspielen verlegt und ein Stromausfall in Langen führte gezwungenermaßen ebenfalls zu so einer Spielverlegung.

 

Die weiteren Mannschafts- und Einzelerfolge stellt der Landesturnierwart, Jörg Spielmann, wie folgt vor: 

Deutsche Meisterschaft 2010

Vom 22. bis 30.11.2010 fand in Bad Wildungen die Deutsche Meisterschaft 2010 statt.

Die hessischen Poolbillardspieler waren wie letztes Jahr mit 26 Startplätzen vertreten.

3 Sportler errangen eine Platzierung auf dem Treppchen. Dies waren:

-  Holger Gries bei den Senioren.
Er konnte zwar seinen letztjährigen Titel im 8-Ball nicht verteidigen, gewann jedoch hier die Bronzemedaille und errang im 9-Ball einen Vizemeistertitel.

-  Juri Pisklov bei den Herren.
Juri holt sich nach der Bronzemedaille im 14/1 im letzten Jahr, dieses Jahr die gleiche Farbe, sprich Bronzemedaille, im 9-Ball.

-          und

- Jasmin Michel bei den Damen.
Sie holte sich nach mehreren Anläufen endlich den erhofften Deutschen Meistertitel im 9-Ball der Damen.

- Die Mannschaften waren dieses Jahr nicht erfolgreich.

-           

Im Medaillenspiegel errang der Hessische Poolbillard Verband dennoch einen 6. Platz
(3 Plätze besser als im Vorjahr).

  

Des Weiteren erläutert Jörg die Turniersituation auf Landesebene wie folgt: 

Turniere auf Landesebene

Die Hessencups wurden in der Saison 2010/2011 etwas weniger besucht. So lag die Beteiligung bei:

85 Teilnehmer gesamt (1.HC 64 / 2.HC 42) im 8-Ball
81 Teilnehmer gesamt (1.HC 50 / 2.HC 42) im 9-Ball
76 Teilnehmer gesamt( 1.HC 48 / 2.HC 42) im 10-Ball

 

Die Qualifikationsturniere der Herren wurden entgegen der letzten Saison (zwei Turnierorte) nur an einem Ort gespielt, bevorzugt Südhessen. Die Beteiligung war trotzdem auch hier rückläufig.

 

- Qualifikation
Im 8-Ball    40 Teilnehmer in Raunheim
Im 9-Ball    42 Teilnehmer in Giessen
Im 10-Ball  29 Teilnehmer in Eberstadt

Im 14.1 waren es 18 Teilnehmer in Dieburg

 

Diese Zahlen verdeutlichen, dass die Beteiligung unabhängig vom Turnierort ist (Stichwort: Nordhessen / Südhessen). Aus diesem Grund befragt der Landesturnierwart die Vertreter der Vereine, ob eine Ausrichtung der Qualiturniere besser am Sonntag stattfinden sollte.
Nach kurzer Diskussion präferiert das Auditorium den Sonntag, jedoch muss sichergestellt sein, dass dann mind. 8 Tische am Turnierort zur Verfügung stehen. Jörg Spielmann wird versuchen diese Vorgaben bei der Erarbeitung des Terminplanes zu berücksichtigen, bittet jedoch die Vereine gleich selbst bei der Bewerbung der Turniere bis zum 25.07.2011 auf so etwas ebenfalls zu achten.

 

Die Landesdamenwartin, Corina Domke, hat keine weiteren Ergänzungen zu den v.g. Turnieren aus Damensicht vorzubringen, bittet jedoch noch mal alle Vereine Ihrer Aufforderung per Mail nachzukommen, und ihr die Damen in den Vereinen zu benennen.

  

Top 2.2 Snooker

Jens Rothe gibt das Wort an Michael Heeger, den Landessportwart Snooker, ab. Michael Heeger stellt die Erfolge im Snooker wie folgt dar: 

Erfolge der Hessen im Snooker:

Deutscher Meister U 16                                Kevin Malz

2. Platz DM    U19                                        Armin Schmidt

3. Platz DM    U19                                         Kevin Malz

3. Platz DM    U21                                        Armin Schmidt

3. Platz DM    Senioren                                 Olaf Thode

9. Platz DM    Herren                                    Olaf Thode, Ernst Seckes, Jörn Hannes Hühn

Alle Spieler sind vom 1.SC Breakers Rüsselsheim.

  

Auf der Hessenmeisterschaft 2011 hießen die Sieger wie folgt:

Herren

Armin Schmidt

1.SC Breakers Rüsselsheim

Damen

Conny Teichert

PBC Gießen

Senioren

Oskar Gold

1.SC Breakers Rüsselsheim

Jugend

Marlin Köhler

BV Mörfelden Walldorf

Pokal

Breakers Rüsselsheim

 

In der 1. Bundesliga belegte der 1. SC Breakers Rüsselsheim (1. SC BR) einen 2. Platz.

In der 2. Bundesliga sprang wie letztes Jahr ein 3. Platz für den 1. SC BR heraus.

Der PBC Giessen hat den Wiederaufstieg in die 2. BL bei den Relegationsspielen leider nicht geschafft.

 

Ansonsten stellt der Landessportwart Snooker dar, dass die langjähige Landesschiedrichterobfrau (LSO) Frau Yvonne Dauth auf eigenen Wunsch, durch Ingo Schmidt ersetzt wird.

Die Gesamtzahl der C-Schiedsrichter-Lizenzen beläuft sich auf rd. 30. Die der B-Lizenzen auf 2 (Erik Amberg, Otto Ahrens) und die der A-Lizenzen auf 3 (Ingo Schmidt, Yvonne Dauth und Andrea Fuchs).

  

Jens Rothe bedankt sich für die Ausführungen und übergibt das Wort an den Vizepräsidenten Bernd Jungmann, der zum nächsten TOP verschiedene Ehrungen aussprechen möchte.

 

Top 3 Ehrungen

Bernd Jungmann übernimmt die Verleihungen an die Vereine. Dieses Jahr stehen keine Vereinsjubiläen an, jedoch möchte er wie jedes Jahr die entsprechenden Meister der jeweiligen Ligen mit einem Pokal ehren. Dies sind:

Karben                       Oberligameister

Schierstein                   VL-Meister (VL=Verbandsliga)

Dieburg                       VL-Meister

Gießen (PBC)              LL-Meister (LL= Landesliga)

Frankfurt (BC)             LL-Meister

Eberstadt                     LL-Meister

Ortenberg                    BzL-Meister (BzL= Bezirksliga)

Karben                        BzL-Meister

Neu Anspach               BzL-Meister

Michelstadt (PBSC)     BzL-Meister

Bad Wildungen            KL-Meister (KL=Kreisliga)

Idstein                          KL-Meister

Sprendlingen                KL-Meister

Dieburg                        KL-Meister

 

  

Top 4 Sportprogramm 2010/11

Jens Rothe stellt zusammen mit Jörg Spielmann, dem Landesturnierwart, das Sportprogramm wie folgt vor:

Top 4.1 Pool

Im Ligabetrieb sollen wie in den letzten Jahre auch, die Auf- und Abstiegsplätze bei den Mannschaften -soweit möglich- gleichmäßig verteilt worden. Es wird angestrebt, dass je
10 Mannschaften in den jeweiligen Ligen vorhanden sind. Bei nicht genügender Mannschaftsanzahl können auch Ligen mit weniger Mannschaften eingeführt werden. Das Ziel ist aber auf jeden Fall die oberen Ligen mit 10 Mannschaften zu belegen.

Der Relegationsmodus soll für alle Ligen gleich sein und wird daher in der neuen Saison vom Landesportwart angepasst werden.

 

Im Turnierbetrieb ist eine wesentliche Änderung, mit Ausnahme der zuvor abgefragten Konstellation bei den Qualiturnieren, die Erhöhung der Ausspielziele der Senioren bei der Hessenmeisterschaft (HM). Ferner wird der 2.Tag bei der HM auch erst um 10 Uhr beginnen. Diese Uhrzeit erscheint ausreichend.

 

Alle weiteren Details sind im kommenden Sportprogramm, welches natürlich auf der Homepage eingestellt wird, nachzulesen.

  

Top 4.2 Snooker

Das Sportprogramm Snooker wird von Michael Heeger mit Hilfe einer Powerpoint Präsentation wie folgt dargestellt:

 

Die Hessenmeisterschaft der Jugend (U16, U19 und U 21) wird wie gewohnt im Januar, die der Damen, Herren, Senioren und der Mannschaft im April / Mai / Juni 2012 an zwei Wochenenden stattfinden.

Im Juni 2012 soll auch das Jugendcamp durchgeführt werden. Zwei Monat vorher im März findet der Grand Prix statt.

Der Anmeldeschluss ist wie bisher jeweils eine Woche vorher.

Der Meldeschluss für die Snooker Oberliga ist ebenfalls wie immer. D.h. die Anzahl der Teams muss zum 15.07. und die namentliche Meldung zum 31.07. erfolgen.

  

Jens Rothe dankt allen Beteiligten für ihre Ausführungen und bittet alle Vereinsvertreter die Stammdaten in VeVeTo noch vor dem 15.07.2010 zu aktualisieren. Abzumeldende Spieler sollten noch bis zum 30.06.2010 abgemeldet werden, jedoch auf jeden Fall vor dem vorgenannten Datum.

Ferner weist er nochmals darauf hin, dass alle v.g. Verbands-Meldungen (An-, Um- und Abmeldungen von Spielern oder Turnieren) nur in VeVeTo und nicht in Billardarea vorgenommen werden dürfen. In Billardarea sind nur die Ligaspielergebnisse oder
–verlegungen bzw. die eigenen Vereinsdarstellungen einzugeben.



 
 

Top 5 Ligaeinteilung

Jens Rothe präsentiert die vorläufige Einteilung der Ober-, Verbands-, Landes- und Bezirksligen in einer Powerpoint-Präsentation. Diese liegt dem Protokoll als Anhang bei (siehe unten). Die Einteilung ist jedoch noch vorläufig. Hier können sich durchaus noch entsprechende Dinge ändern. Die Einteilung der Kreisligen ist zu diesem Termin nicht möglich, da die vollständigen Meldungen zu dieser Liga erst nach dem 31.07.11 vorliegen werden und erst dann eingearbeitet werden können.

  


Top 6 Anträge

Jens Rothe erläutert, dass dieses Jahr 4 Anträge von 2 Vereinen eingegangen sind.

 

Er beginnt mit

 

6.1 Antrag Nr. 1 der SG Johannesberg

Wortlaut (verkürzt):

„Die SG Johannesberg beantragt die STO im Kapitel 8.3 dahingehend zu verändern, dass nur noch die letzten 2 Spieltage, anstatt der bisher eingetragenen 3 Spieltage, nicht mehr vor- bzw. nachverlegt werden dürfen.“ 

Der Vertreter des Vereins erläutert hierzu, dass in der letzten Saison durchaus Personalprobleme bei den letzten 3 Spieltagen aufgetreten sind und auch 2 Spieltage, die nicht verlegt werden dürfen, durchaus ausreichen, um eventuelle Betrügereien zu unterbinden bzw. die sportliche Fairness beizubehalten.

 

Nach kurzer Diskussion ergibt die Abstimmung eine mehrheitliche Zustimmung mit 2 Enthaltungen. Der Landessportwart und der Vizepräsident Sport halten fest, dass der Änderungsvorschlag bei der nächsten Überarbeitung der STO einfließen wird. 


6.2 Antrag Nr. 2 der SG Johannesberg

Wortlaut (verkürzt):

„Die SG Johannesberg beantragt die STO im Kapitel 8.3 dahingehend zu verändern, dass die letzten 3 Spieltage nur noch vorverlegt werden dürfen.“ 


Der Vertreter des Vereins erläutert zuerst, dass die Formulierung noch aus der nicht angepassten STO stammt. D.h. nach der positiven Abstimmung zum v.g. Antrag 1 handelt es sich um die letzten 2 Spieltage. Dieser Antrag soll eine Ergänzung zum v.g. Antrag darstellen.

 

Nach längerer Diskussion zum Für und Wider ergibt die Abstimmung eine knappe Ablehnung. (Dafür: 12, Enthaltung: 9, Dagegen: 14). Es bleibt bei der v.g. Anpassung der STO gem. Antrag Nr. 1. 


6.3 Antrag 3 der SG Johannesberg

Wortlaut (zusammengefasst):

„Die SG Johannesberg beantragt in der Saison 2012/2013, also erst in der übernächsten Saison den Ligaspielbetrieb dahingehend zu verändern, dass in der Hinrunde nur 3 Partien stattfinden, darunter ein Doppel und in der Rückrunde ebenso. Vorgeschlagen wird:Hinrunde: 14-1 endlos8-Ball9-Ball-Doppel Rückrunde:8-Ball9-Ball10-Ball-Doppel“ 


Der Vertreter des Vereins erläutert hierzu, dass der Ligaspieltag hierdurch kürzer wird. Bei einem Antreten mit nur drei Personen kann in der Hinrunde dass 8-Ball gestrichen und in der Rückrunde das 9-Ball. Dadurch dass 9-Ball und 10-Ball als Doppel gespielt werden, wird nicht so viel diskutiert. Da die Spielreihenfolge klarer ist, gegenüber 8-Ball. Die Ausspielziele können die gleichen sein wie bisher.

 

Die nachfolgende Diskussion ergibt zum einen, dass bereits in der Sportwartetagung 2007 für ein Doppel im Ligaspielbetrieb gestimmt wurde und zum anderen, dass die Mehrheit weiterhin für eine solche Einführung wäre, jedoch auch klar ist, dass eine solche Änderung weiterführende Konsequenzen haben könnte, als bisher betrachtet z.B. Spielerabkehr, die nicht Doppel spielen wollen, oder mit der Streichung der anderen Spielvarianten (z.B. 14/1) unzufrieden sind; Anpassung des Modus ans Eingabesystem, etc.. Der letzte Grund war, nach Aussage vom Vizepräsident Sport, Bernd Jungmann, auch der Ausscheidungsgrund für die im Jahre 2007 nicht weiter verfolgte Behandlung des o.a. zitierten Abstimmungsergebnisses. Dieses wäre nunmehr nicht problematisch, da die Billardarea auch Doppel darstellen könnte.

Der Landessportwart, Jens Rothe, schlägt vor, ein Gremium einzurichten, dem er als Obmann vorsteht, um die Möglichkeiten der Einführung eines Doppels zu debattieren. Zu diesem Zweck müsste jedoch der ursprüngliche Antrag formal abgelehnt werden. Die anschließende Abstimmung ergibt mit 4 Enthaltungen und 4 Stimmen dafür eine mehrheitliche Ablehnung.

 

Die Mitglieder des Gremiums sind:

Christian Maxeiner,

Hannes Lütringhaus,

Frank Leitner,

Thomas Weidmann

und

Raymond Donze

 

Das Zusammentreffen und alle weiteren Details werden vom Landesportwart, Jens Rothe, koordiniert. 


6.4 a.) Antrag 4 PBC Büttelborn

Wortlaut (zusammengefasst):

„Der PBC Phoenix Büttelborn beantragt, die Einführung der Leistungsklassen bei den Herren für die nächste Saison. Ferner sollen alle Qualifikationsturniere und Hessencups abgeschafft werden. Die Hessenmeister und Vizehessenmeister sind nicht automatisch qualifiziert. Über die LK´s erfolgt die Qualifikation zur Hessenmeisterschaft (Letzten 4), wie bei den Damen, Senioren und Ladies bereits gelebt.“ 

Der Vertreter des Vereins erläutert hierzu, dass sich dieses System gerade für die etwas „schwächeren“ Spieler anbieten würde, da hier der Anreiz gesetzt ist, sich durch die jeweiligen Leistungsklassen zu spielen (bzw. zu halten), ohne aber gleich in den ersten Spielen gegen einen Oberligisten antreten zu müssen, da die Einteilung gemäß der letzten Saison wie folgt sein könntez.B. LK-A : Oberligaspieler/innen und höher spielende LK-B : Verbandsligaspieler/innen LK-C : Landesligaspieler/innen LK-D : Bezirksligaspieler/innen LK-E : Kreisligaspieler/innenFür die „besseren“ Spieler bedeutet dies zusätzlich eine Zeitersparnis (weniger Turniertage und keine großen Turnierfelder mehr, die bis in die Nacht dauern)Senioren müssten sich bei Beginn dieser Regelung auch vorab entscheiden, ob sie LK Herren oder Senioren spielen und es gebe daher keine Überschneidungen mehr, wie dies in der letzten Saison war. 


Die anschließende längere Diskussion ergibt nicht nur Vorteile. Zum einen gibt es derzeit eine Möglichkeit für „schwächere“ Spieler sich untereinander zu messen, bei den jeweiligen Ligaeinzelmeisterschaften. Des Weiteren ist dieses System für stärkere Spieler die frisch in den Landesverband kommen oder Rückkehrer wie z.B. Nicolas Ottermann sind, hinderlich, da sie anfangs in der LK-E beginnen und sich hoch arbeiten müssten, bis sie das Ziel erreichen könnten => die HM und dadurch die Teilnahme an der DM. Das würden solche Spieler nicht machen, so der Hinweis des Vizepräsidenten Sport und dadurch würden letztlich dem Verband sehr gute Spieler bei den Meisterschaften fehlen, welches auch aus finanzieller Sicht für den Verband zu sehen ist, da dies als Grundlage für die Finanzierung vom LSBH und dem HMdI (Hess. Ministerium des Inneren und für Sport) dient, so der Hinweis vom Präsidenten Matthias Huwer. Weiter ist zu Bedenken, dass vor Jahren die Lk’s im Verband in die HC’s umgewandelt wurden. Hier war der Grund die geringe Teilnahme. Warum sollte dies nun anders sein?

Die anschließende Abstimmung ergab eine Mehrheit zur Ablehnung des Antrages.

Dennoch waren auch die Argumente für eine veränderte Turnierserie durchaus gegeben, so dass der Landsturnierwart, ähnlich dem Prozedere zu Antrag 3 ein Gremium einberufen wird, welches sich generell Gedanken zu einer ggf. veränderten Turnierserie in der Saison 2012/13 machen wird (Stichwort: Gruppenmodus anstatt Doppel-KO, Lk-Serie+HC; Lk-Serie+Quali; etc.).

Zum Gremium gehören:

Corina Domke,

Christian Maxeiner,

Sascha Beugel,

Oktay Prio

und

Dennis Steinmetz

 

Obmann der Gruppe wird der Landesturnierwart sein, der alles weitere koordinieren wird.

  

Außerhalb der Tagesordnung wollte der Vizepräsident Sport, Bernd Jungmann, von den Vertretern der Vereine wissen, ob, nachdem die Sportveranstaltung Pokal-Mannschaft nicht mehr bei den Deutschen Meisterschaften durchgeführt wird und auch die Beteiligung in Hessen letztmalig gering war, eine andere Form des Pokalmannschaftswettbewerbes denkbar wäre, ähnlich dem DFB-Pokal. D.h. neben dem Ligaspielbetrieb würde ebenfalls ein Pokalwettbewerb stattfinden mit ähnlichen Vorgaben, wie beim Fußball z.B. niedrigere Mannschaften hätten das Heimrecht, ggf. müssten höherspielende Mannschaften mehr Spielsiege erringen als die niedrigspielende Mannschaft (LL=5, KL=3) oder man würde generell bei niedrigen Ausspielzielen bleiben, 3GWS 8-Ball.

 

Die Vertreter der Vereine fanden die Idee generell recht interessant, inwieweit jedoch dann genügend Mannschaften bereit wären neben dem Ligaspielbetrieb ggf. durchaus auch mal 200km für eine Pokalbegegnung zu fahren ist fraglich. Ggf. müsste man den Verband noch mal in Bezirke unterteilen und am Ende die Bezirksmeister noch mal gegeneinander antreten lassen.

Bernd Jungmann bedankt sich für die Anregungen und wird dies im Präsidium noch mal diskutieren.

  

Zum Abschluss bedankt sich Jens Rothe im Namen aller Verantwortlichen für die rege Teilnahme an der Sitzung und wünscht allen eine gute Heimreise.

   

Kassel, 12.07.2011

 

Protokoll                                    Protokoll gesehen                          Protokoll gesehen

angefertigt:                                 und genehmigt:                             und genehmigt

 A. Hoppe                     Jens Rothe                     Michael Heeger

...................................                ...................................                   ...................................

(Andreas Hoppe)                       (Jens Rothe)                                  (Michael Heeger) Schriftführer                              Landessportwart-Pool                   Landessportwart-Snooker



Anhang 1 zum Protokoll der Sportwartetagung vom 26.06.11 in Frankfurt

Liegt nur dem schriftlichen Protokoll bei.


Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 4. August 2011 )
 
[ Zurück ]
 
Hessischer-Pool-Billard-Verband von 1975 e.V.  ·  Büchnerweg 23  ·  64319 Pfungstadt
Telefon 06157-919182  ·  Telefax 06157-919071