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Hessischer-Pool-Billard-Verband von 1975 e.V.
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Sportwartetagung 2006 Drucken E-Mail
 

Protokoll der Sportwartetagung 2006


Datum: 25. Juni 2006
Ort: LSBH, Otto Fleck Schneise 4, Sitzungssaal
Teilnehmer: 39 Vereine, lt. Teilnehmerliste
Präsidiumsmitglieder: (anwesend) Peter Link (Vizepräsident Sportbetrieb), Bernd Jungmann (Landessportwart Pool), Michael Heeger (Landessportwart Snooker), Jörg Spielmann (Landesturnierwart), Andreas Hoppe (Schriftführer), Tanja Kirschmann (Damenwartin), Marcus Holland (Pressewart), Helmut Kämpfner (Präsident), Eva Marie Kohrt (Geschäftsführerin), Mathias Huwer (Vizepräsident Administration)
Beginn: 10.30 Uhr
Ende 14.00 Uhr


Top 1 Begrüßung

Bernd Jungmann begrüßt die anwesenden Sportwarte und Vertreter der Vereine.



Top 2 Rückblick Saison 2005/06

Top 2.1 Pool

Bernd Jungmann berichtet über die Erfolge der vergangenen Saison. So wurde Fulda 1 Deutscher Vizemeister und Championsleaugesieger. Astoria Walldorf 1 hat sich in der 2. Bundesliga nicht nur gehalten, sondern einen respektablen 2.Platz belegt.
Nicolas Ottermann wurde Deutscher Meister im 8- und 9-Ball der Herren. Nico Wehner belegte den 3.Platz im 8-Ball der Herren und
Holger Gries wurde Zweiter im 14/1 der Senioren sowie Sieger im Pokal.




Top 2.2 Snooker

Bernd Jungmann gibt das Wort an Michael Heeger ab. Michael Heeger begrüßt ebenfalls die anwesenden Vertreter der Vereine und präsentiert die Hessenmeister im Snooker wie folgt:
Herren: Jörn Hannes Hühn (1. SC Breakers Rüsselsheim) Damen: Christiane Mommert (Astoria Walldorf) Senioren: Oskar Gold (Astoria Walldorf) Jugend: Armin Schmidt (1.SC Breakers Rüsselsheim) Pokal Mannschaft: SG Hofgeismar
In der Hessenliga Snooker wurde Hofgeismar 1 Erstplatzierter. In der 1.Bundesliga konnte sich der 1. SC Breakers Rüsselsheim I den 5.Platz sichern und die SC Breakers Rüsselsheim II in der 2. Bundesliga den 4.Platz.
Bei den Deutschen Meisterschaften in Bad Wildungen belegte Christiane Mommert den 3.Platz bei den Damen und Holger Marth einen 5.Platz bei den Herren.
Der Landessportwart Michael Heeger selbst erklomm bei den German Masters das oberste Siegertreppchen, sprich Platz 1.

Das Sportprogramm Snooker wird von Michael Heeger wie folgt dargestellt:
Die Hessenmeisterschaft der Jugend wird wie gewohnt im Januar, die der Damen, Herren, Senioren und der Mannschaft im Mai 2007 stattfinden. Der Anmeldeschluss ist jeweils 2 Wochen vorher.
Der Meldeschluß für die Snooker Hessenliga ist der 31.07.2006. 3 Spieler bilden eine Mannschaft. Es werden 6 Spiele Best of 3 auf mind. 2 Snookertischen ausgetragen. Neu in der Saison 2006/07 ist die Landesliga. Hier bilden ebenfalls 3 Spieler eine Mannschaft, jedoch werden hier nur 6 Spiele zu 2 Frames gespielt und der Austragungsort benötigt auch nur einen Snookertisch.
Die deutsche Meisterschaft wird wie letztes Jahr zusammen mit den anderen Billarddisziplinen in Bad Wildungen vom 22. bis 29. Oktober 2006 ausgetragen.
Der in Hessen stattfindende Grand Prix ist nächstes Jahr in Rüsselsheim geplant. Die besten 8 aller 5 GPs qualifizieren sich für die DM.
Ferner erklärte der Landessportwart Snooker, dass mit Ingo Schmidt und Yvonne Dauth nunmehr 2 B-Kader Schiedsrichter vorhanden sind. In diesem Zusammenhang erklärt Michael auch, dass es in der kommenden Saison 5 Ausbildungstermine für C-Kader Schiedsrichter geben wird und dass künftig bei den Spieltagen der 1. Bundesliga die Vorgabe geplant ist, C-Kader Schiedsrichter solche Partien leiten zu lassen. D.h. an jedem Heimspieltag der 1. Bundesliga müssen 4 - 6 C-Kader Schiedsrichter (oder höher) anwesend sein.

Bei den Spieltagen der 2. Bundesliga wird in den nächsten Jahren mit großer Wahrscheinlichkeit ebenfalls eine Schiedsrichterregelung kommen. Das bedeutet, dass auch bei diesen Spieltagen dann Schiedsrichter für den gesamten Spieltag zur Verfügung stehen müssen.
In naher Zukunft wird die Schiedsrichterregelung, welche beim Pool existiert, auch auf den Bereich Snooker ausgedehnt. Somit muss pro gemeldete Mannschaft ein Verein einen Schiedsrichter haben. In dieser Saison sollte daher jeder Verein schon vorab seine Mitglieder dazu auffordern an den entsprechenden o.g. Ausbildungen teilzunehmen, um so einen Engpass für die übernächste Saison zu vermeiden. Anschließend übergibt Michael Heeger Bernd Jungmann wieder das Wort.


Top 3 Spielverlegungen

Bernd Jungmann erläutert den Anwesenden die zahlreichen Schwierigkeiten bei den Spielverlegungen in der letzten Saison exemplarisch an einem Beispiel und stellt folgende Grundsätze vor, die jeder Verein zu beachten hat:
  • Das Spielverlegungsformular ist von beiden Vereinen unterschrieben per Fax oder E- Mail vom Vereinsaccount aus an den Landessportwart zu schicken.
  • 7 Tage vor dem geplanten Spieltermin muss das Spielverlegungsformular beim Landessportwart vorliegen.
  • Bei Spielverlegungen ist das Ergebnis bis zum nächsten Tag 12 Uhr in den Ligamanager einzugeben. Ansonsten wird ein Bußgeld i.H.v. 30 € dem Verein in Rechnung gestellt.
  • Bei einem Heimrechttausch ist genauso vorzugehen wie bei einer Spielverlegung.

  • Nicht genehmigte Spielverlegungen bzw. Heimrechttausch werden mit 0:0 Punkte und

    0:0 Spiele gewertet.

Auf Nachfrage, ob die Spielverlegungen nicht über den Login-Bereich der Verbandshomepage vorgenommen werden kann, erwidert Bernd, dass dies zurzeit zu aufwändig ist, jedoch vom Präsidium angedacht wurde.


Top 4 Neues Spielsystem in der Verbandsrunde (8- u. 9-Ball-Doppel)

Hinsichtlich dieses TOP's bittet Bernd Jungmann Peter Link den Vizepräsident Sportbetrieb die weiteren Ausführungen zu übernehmen. Peter Link stellt vor bzw. fragt nach, was die Teilnehmer von der Aufnahme von Doppel in die ganz normale Verbandsligarunde halten würden. Vorstellbar wäre z.B. in der Hinrunde Ein 14/1 Ein 8-Ball Ein 9-Ball Ein 9-Ball und in der Rückrunde ein Doppel 8-Ball und ein Doppel 9-Ball

Die Diskussion der Anwesenden ergab, dass es z.B. Schwierigkeiten bei einem nicht vollständigem Antreten der Mannschaften geben könnte (z.B. nur 3 Spieler, wer soll dann wie die Doppel spielen). Angeregt wurde, dass z.B. ein Doppel einen Zusatzpunkt ergeben könnte oder aber das Doppel nur bei einem Gleichstand gespielt wird, damit es immer zu einem Sieger kommen kann. Aber auch hierbei sehen die Teilnehmer Schwierigkeiten in den Details, wie werden die Einzelspiele gewertet zu denen die kein Doppel spielen mussten aufgrund des klaren Ergebnisses usw. Peter Link dankt den Anwesenden für die Anregungen und stellt fest, dass sich das Präsidium mit den Problemen beschäftigen wird und zur nächsten Sportwartetagung ggf einen Vorschlag unterbreiten wird.


Top 5 Sportprogramm 2005/06

Bernd Jungmann übernimmt wieder, jetzt gemeinsam mit Jörg Spielmann, dem Landesturnierwart, die Moderation und stellt das Sportprogramm vor:

Top 5.1 Pool

Anfangs wird die Aufstiegsregelung der Ligen wie folgt dargestellt: In der Oberliga sind 10 Mannschaften, der Meister hat die Möglichkeit zum Aufstieg. In den Verbandsligen sind ebenfalls 10 Mannschaften. Der Erste steigt auf, die letzten beiden steigen ab. In den Landesligen sind 11 bzw. 12 Mannschaften. Der Erste steigt direkt auf, der Zweite spielt in der Relegation um den Aufstieg. Die Plätze 10 und 11 bzw. 10 bis 12 steigen ab. In den Bezirksligen sind jeweils 12 Mannschaften, wobei die ersten beiden Mannschaften aufsteigen und die letzten Drei absteigen. Die Aufstiegsregelungen in den Kreisligen ist noch nicht abschließend geklärt, abhängig von der Zahl der angemeldeten Mannschaften.
Der Spielmodus bleibt unverändert zum Vorjahr. Spielbeginn ist Samstag 16 Uhr, bzw. in der Oberliga Samstag 11 Uhr oder Sonntag 14 Uhr.

Top 5.1.1 Damen-/Ladies-Sportprogramm

Im Damensportprogramm sind keine Änderungen zum Vorjahr zu verzeichnen. Die Anzahl der Damen/Ladies lässt immer noch zu wünschen übrig, aber die Damenwartin Tanja Kirschmann hat bereits letzte Saison den Kontakt zu den Damen und Ladies direkt per E-Mail gesucht und auch gefunden.
Im Einzelnen sieht das Sportprogramm wie folgt aus: Es gibt in allen drei Spieldisziplinen (8-Ball, 9-Ball, 14/1) eine Leistungsklasse LK-B und eine LK-A. Die LK-A ist auf 16 Spielerinnen begrenzt, wobei sich die ersten vier Spielerinnen für die Hessenmeisterschaft qualifizieren und die Plätze 13 - 16 in die LK-B absteigen. Letzte Saison fielen die LK-B aufgrund der geringen Teilnahme aus, genauso wie bei den Senioren. Die Ladies spielen aufgrund der geringen Anzahl generell nur die LK-A, wobei diese letzte Saison ausgefallen sind und sie bei den Damen mitspielen konnten.
Neu bei den Ladies und bei den Senioren ist die Altersregelung. D.h. alle vor dem 01.01.1966 Geborene können ab der Saison 2006/2007 mitspielen.

Die auf der zentralen Hessenmeisterschaft ermittelte Hessenmeisterin ist zur Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft berechtigt. Weitere Teilnehmer werden gemäß der Quote der DBU ermittelt. Im Zusammenhang mit der Hessenmeisterschaft erfragt Jörg Spielmann an dieser Stelle die Anwesenden zu dem Auslosungsmodus aller Paarungen (also Damen, Herrn, Ladies und Senioren). Es ist geplant, den Ersten und Zweiten der LK-A zu setzen und die beiden anderen Beiden aus der Verliererrunde zuzulosen. Diese Vorgehensweise wird von der Mehrheit der anwesenden Teilnehmer durch Zustimmung mitgetragen.

Top 5.1.2 Herren-/Senioren-Sportprogramm

Die Hessencups und Qualifikationsturniere werden wie letztes Jahr durchgeführt. Es wird also 5 Hessencups geben, zwei 8-Ball und drei 9-Ball-Turniere, bei denen sich immer die ersten 8 Spieler zur Teilnahme an der Hessenmeisterschaft genauso qualifizieren, wie bei den
Quali-Turnieren. Die Termine werden nach Vorlage des DBU-Terminkalenders im
HPBV-Präsidium abgestimmt. Entsprechende Bewerbungen liegen nunmehr nach nochmaliger Fristverlängerung vor, aber die Austragungsorte sind noch nicht beschlossen, werden aber demnächst bekannt gegeben.
In diesem Zusammenhang weist der Landesturnierwart, Jörg Spielmann darauf hin, dass es vermehrt Beschwerden gab, da die Quali-Turniere aufgrund der unbegrenzten Teilnehmerzahl zu groß werden, um diese an einem Tag sinnvoll durchführen zu können Die anschließende Diskussion mit dem Auditorium ergab unterschiedlichste Meinungen, angefangen von einem Aufsplitten auf mehrere Tage oder aber erst einen zweiten Spieltag einzuführen, wenn eine Teilnehmerzahl von mehr als 80 Spielern erreicht wird. Hierbei ist aber wieder zu bedenken, dass ggf. ein Spieler bei der Teilnahme zum Qualiturnier am Samstag spielen aber am Sonntag nicht spielen kann oder die Ausrichter der Qualiturniere zusätzliches Personal für 2 Tage stellen müssen, die sie nicht können oder wollen usw. Letztendlich rief Andreas Hoppe der Schriftführer den Anwesenden ins Gedächtnis, dass die Aufteilung auf 2 Tage mit Vorgruppen und Finalrunde nichts anders als die Hessencups sind und man sich somit der unterschiedlichen Turniervarianten beraubt. Dann sind die Qualiturniere nichts anderes als weitere Hessencups. Jörg Spielmann dankt den Anwesenden und wird zusammen mit dem Präsidium eine Entscheidung treffen.
Hinsichtlich der Hessencups hat es schon eine Entscheidung zur Modifizierung gegeben. Aufgrund der auch dort zahlreichen Rückfragen, ob es nicht möglich wäre am 1.Tag, wenn alle Gruppen voll sind das 16er Feld aufzufüllen, wird folgendes bestimmt:
Wenn eine Woche vor dem Turnier alle Vorgruppen voll sind, darf der Ausrichter die drei Vorgruppen des 1. Tages (Samstag) von einem 16er Feld auf ein 24er Feld erhöhen.
Die Vorgruppe am Sonntag darf nicht aufgefüllt werden.

Das Pokal-Einzel war wenig besucht, soll aber dennoch weiterhin ausgetragen werden.
Bei den Senioren hat sich mit Ausnahme der o.g. Altersregelung auch nichts geändert. Es werden weiterhin die LK-A- und LK-B-Turniere ausgetragen. Die Ausspielziele für die LK-A und LK-B sowie für die Hessenmeisterschaft werden für die Senioren genauso wie für die Herren und Damen sowie Ladies auf der Homepage des Verbandes veröffentlicht.
Außer der HM Mixed soll noch zusätzlich ein 9-Ball-Doppel-Turnier ins das Sportprogramm aufgenommen werden.

Top 5.2 Snooker

Das Sportprogramm Snooker wurde von Michael Heeger bereits im Anschluss an den Rückblick erläutert, siehe TOP 2.2. Ergänzend sei hier noch erwähnt, dass in der Hessenliga diese Saison nur 8 Mannschaften teilnehmen. Der Spieltag bleibt Sonntag zwischen 10 und 11 Uhr.


Top 6 Ligaeinteilung

Bernd Jungmann präsentiert die vorläufige Einteilung der Ober-, Verbands-, Landes- und Bezirksligen (siehe Anhang 1 zu diesem Protokoll). Die Einteilung der Kreisligen ist zu diesem Termin noch nicht möglich, da die vollständigen Meldungen zu dieser Liga erst nach dem 31.07.06 vorliegen werden.
Der Landessportwart Pool stellt noch mal fest, dass die Einteilung in die jeweiligen Ligen zum einen von der Anzahl der vom Verein gemeldeten Mannschaften in einer Liga (prinzipielle Aufteilung der Mannschaften in unterschiedlichen Ligen) und zum andern natürlich auch von der topographischen Lage des Vereines abhängt.

Pause Bevor der Tagungsordnungspunkt 7 Anträge vorgestellt und beraten wird, schlägt der Landessportwart Bernd Jungmann eine viertelstündige Pause vor, die von den Teilnehmern gerne angenommen wird.

Top 7 Anträge

Alle Anträge zur Sportwartetagung wurden den Vereinen per Mail zugestellt. Letztlich hat nur der PBC Idstein Anträge gestellt, wobei die Anträge Nr. 3 und Nr. 4 bereits in den vorangegangen Diskussion zu anderen Punkten erledigt wurden. Noch mal kurz zusammengestellt wird hinsichtlich des Antrages 3 festgehalten, dass das Präsidium immer bemüht ist den Terminplan durchzuziehen, jedoch sind manchmal Vorgaben der DBU oder des EBPF maßgeblicher. Bezüglich des Antrages Nr. 4, dass Veranstaltungen (z.B. Qualiturniere) mit mehr als 64 Teilnehmern in Gruppen gespielt werden sollen, siehe bitte das Ergebnis zu den Qualturnieren unter TOP 5.1.2.
Zu den anderen beiden noch verbliebenen Anträgen bittet der Landessportwart den Vertreter des Vereins die Anträge im Einzelnen noch mal vorzustellen.

Top 7.1 Antrag Nr. 1 des PBC Idstein

Wortlaut: „Keine Qualifikations-Turnier an verlängerten Wochenenden wegen Reiseplänen von vielen Spielern" Der Vertreter des PBC erläutert dazu, dass die verlängerten Wochenenden frei von jeglichen Terminen gehalten werden sollten, schließlich wären dies Zeiten in den z.B. auch Familien die verlängerten Wochenenden zum Verreisen nutzen würden.

Nach einer kurzen Diskussion wird vom Vizepräsident Peter Link festgestellt, dass man versuchen wird, diesen Einwand zu berücksichtigen, jedoch ist dies bei den engen Vorgaben des Terminplanes und der vielen Termine nicht immer möglich. Schließlich findet z.B. auch die Hessenmeisterschaft an einem solchen Zeitpunkt statt. Ergebnis: Das Präsidium wird versuchen es bei der Terminplanung zu berücksichtigen.

Top 7.2. Antrag Nr. 2 des PBC Idstein

Wortlaut: „Spielort Raunheim streichen, wenn Zustand nicht sauber gehalten werden kann und Laden nicht rechzeitig öffnet". Hierzu erklärte der Vertreter des PBC, dass es nicht nur sehr unschön war, dass die Spieler zu Beginn des Turniers vor verschlossener Tür standen und erstmal warten mussten bis die Spielstätte geöffnet wurde, sondern auch dass die Tische und Toiletten wirklich in einem sehr sehr dreckigen Zustand waren und deswegen zukünftig solche Spielstätten nicht mehr mit in die Turniere des HPBV aufgenommen werden sollten. Diese Meinung wurde durch einige Anwesende bestätigt. Peter Link der Vizepräsident erklärt hierzu, dass nicht der Verein daran Schuld hat, da dieser sich eigentlich aufgrund dieser Erkenntnisse gar nicht beworben hatte. Künftig wird man auf solche Spielstätten nicht zurückgreifen, wenn der Betreiber nicht einen einwandfreien Zustand der Spielstätte vorab garantieren kann. Ergebnis: Das Präsidium wird bei der Turniervergabe solche Umstände berücksichtigen. Diese Situation sollte eine einmalige Ausnahme geblieben sein.

Top 8 Verschiedenes - Mitteilungen

Zum Abschluss erklärt der Schriftführer, Andreas Hoppe, dass die Hessenmeisterschaft und die Saisonabschlußfeier eine sehr gelungene Veranstaltung gewesen sind und bedankt sich bei Astoria Walldorf ganz herzlich für die Ausrichtung. Insbesondere war das ausgedachte Rahmenprogramm, trotz kleinerer technischer Probleme super. Dies wird durch Beifall der Teilnehmer bestätigt. Ferner bittet er die Anwesenden diese Information in die Vereine zu tragen, damit bei der nächsten Saisonabschlussfeier, die bestimmt auch wieder eine Runde Sache sein wird, doch noch mehr Mitglieder daran teilnehmen.
Zum Abschluß bedankt sich Bernd Jungmann für die rege Teilnahme an der Sitzung und wünscht allen eine gute Heimreise.
Kassel, 11.07.06 


Protokoll                          Protokoll gesehen                            Protokoll gesehen

angefertigt:                       und genehmigt:                                und genehmigt


A. Hoppe                      Bernd Jungmann                          Michael Heeger

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(Andreas Hoppe)              (Bernd Jungmann)                            (Michael Heeger)

Schriftführer                      Landessportwart-Pool                       Landessportwart-Snooker

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 12. September 2008 )
 
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