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Hessischer Pool Billard Verband
Haydnstraße 11 - 64331 Weiterstadt
Tel.: 06150 / 136 938 - Fax: 06150 / 18 13 07 |
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Protokoll der Sportwartetagung 2007
| Datum: |
01. Juli 2007 |
| Ort: |
Volkshaus, Frankfurt-Sossenheim |
| Teilnehmer: |
Alle Vereine außer:
PC Mörfelden, 1. PBC Bad Wildungen, Billard Bianco Dieburg, PC Urberach, SC Hofgeismar, PBSC Michelstadt, 1. PBV Hot Shots Neukirchen, BC Sharks Hanau
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| Präsidiumsmitglieder:
(anwesend)
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Bernd Jungmann (Landessportwart Pool),
Michael Heeger (Landessportwart Snooker),
Jörg Spielmann (Landesturnierwart),
Andreas Hoppe (Schriftführer),
Peter Link (Vizepräsident-Sport)
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| Beginn: |
11.00 Uhr |
| Ende |
12.40 Uhr |
Top 1 Begrüßung
Bernd Jungmann begrüßt die anwesenden Sportwarte und Vertreter der Vereine.
Top 2 Rückblick Saison 2005/06
Top 2.1 Pool
Bernd Jungmann berichtet über die Erfolge der vergangenen Saison.
So wurde Fulda 1 Deutscher Meister und Championsleague Sieger.
Thorsten Hohmann ist 14/1-Weltmeister geworden.
Ferner hat Astoria Walldorf 1 in der 2. Bundesliga den 2.Platz und BC Wiesbaden 1 den 5. Platz geholt.
Der Oberligameister PBC Karben 1 hat leider nicht den Aufstieg in die 2. Bundesliga geschafft.
Top 2.2 Snooker
Bernd Jungmann gibt das Wort an Michael Heeger ab.
Michael Heeger begrüßt ebenfalls die anwesenden Vertreter der Vereine und präsentiert die Hessenmeister im Snooker wie folgt:
Herren: Jörn Hannes Hühn (1. SC Breakers Rüsselsheim)
Damen: Christiane Mommert (Astoria Walldorf)
Senioren: Oskar Gold (Astoria Walldorf)
Jugend: Armin Schmidt (1.SC Breakers Rüsselsheim)
Pokal Mannschaft: 1.SC Breakers Rüsselsheim
In der Hessenliga Snooker wurde BC Wiesbaden 1 Erstplatzierter.
In der 1.Bundesliga konnte sich diesmal der 1. SC Breakers Rüsselsheim I den Meistertitel sichern und die SC Breakers Rüsselsheim II den 7.Platz in der 2. Bundesliga.
Bei den Deutschen Meisterschaften in Bad Wildungen war es Oskar Gold (Astoria Walldorf) bei den Senioren und der 1.SC Breakers Rüsselsheim beim Mannschaftspokal, die sich die Bronzemedaille holen konnten. Christiane Mommert belegte den 5.Platz bei den Damen genauso wie Arne Schmidt bei der U19 und U 21. Die Herren landeten diesmal unter ferner liefen.
Das Sportprogramm Snooker wird von Michael Heeger wie folgt dargestellt:
Die Hessenmeisterschaft der Jugend wird wie gewohnt im Januar, die der Damen, Herren, Senioren und der Mannschaft im Mai 2008 stattfinden. Der Anmeldeschluss ist jeweils eine Wochen vorher.
Der Meldeschluß für die Snooker Hessenliga ist der 31.07.2007.
3 Spieler bilden eine Mannschaft. Es werden 6 Spiele Best of 3 auf mind. 2 Snookertischen ausgetragen.
Die deutsche Meisterschaft wird wie letztes Jahr zusammen mit den anderen Billarddisziplinen in Bad Wildungen vom 03. bis 11. November 2007 ausgetragen.
Der in Hessen stattfindende Grand Prix ist nächstes Jahr in Rüsselsheim geplant. Die besten 8 aller 5 GPs qualifizieren sich für die DM.
Ferner erklärte der Landessportwart Snooker, dass Ingo Schmidt nunmehr die A-Kader-Schiedsrichter-Lizenz innehat. Somit hat man zusammen mit Yvonne Dauth eine A- und B-Lizenz. Ferner haben rd. 20 Spieler die C-Kader-Lizenz erworben. D.h. der Landesverband Hessen ist gut gerüstet für jegliche Schiedsrichtertätigkeiten.
Damit übergibt Michael Heeger wieder Bernd Jungmann das Wort.
Top 3 Ehrungen
Bernd Jungmann überreicht die Urkunden und Pokale für die Oberliga- und Verbandsligameister an die Vertreter von Karben und Gelnhausen. Ein Vertreter von Bad Wildungen ist leider nicht zugegen. Die anderen Urkunden für die Landes- Bezirks- und Kreisligameister bittet er die Vertreter nach der Sitzung beim ihm abzuholen.
Top 4 Spielverlegungen
Top 5 Sportprogramm 2006/07
Bernd Jungmann stellt zusammen mit Jörg Spielmann, dem Landesturnierwart, das Sportprogramm wie folgt vor:
Top 5.1 Pool
Dieses Jahr sind die Auf- und Abstiegsplätze gleichmäßig verteilt worden.
In der Oberliga sind 10 Mannschaften. Der Meister hat die Möglichkeit zum Aufstieg.
In den Verbandsligen sind ebenfalls 10 Mannschaften. Der Erste steigt auf, die letzten beiden steigen ab.
In den Landesligen sind derzeit 12 Mannschaften vorgesehen. Der Erste steigt direkt auf, der Zweite spielt in der Relegation um den Aufstieg. Die Plätze 10 bis 12 steigen ab.
In den Bezirksligen sind ebenfalls 12 Mannschaften, wobei die ersten beiden Mannschaften aufsteigen und die letzten Drei absteigen.
Die Aufstiegsregelungen in den Kreisligen ist noch nicht abschließend geklärt. Dies ist abhängig von der Zahl der angemeldeten Mannschaften.
Der Spielmodus bleibt unverändert zum Vorjahr.
Top 5.1.1 Damen-/Ladies- und Senioren-Sportprogramm
In den v.g. Sportprogrammen sind keine Änderungen zum Vorjahr zu verzeichnen. Die LK-A und LK-B werden wie letztes Jahr in allen drei Spieldisziplinen (8-Ball, 9-Ball, 14/1) absolviert. Die LK-A sind auf 16 Spieler/-innen begrenzt, wobei sich die ersten vier
Spieler/-innen für die Hessenmeisterschaft qualifizieren und die Plätze 13 – 16 in die LK-B absteigen.
Die jetzige Altersgrenze (-regelung) bei den Ladies und Senioren liegt beim 01.01.1969.
Nur bei der Seniorenmannschaft, bei der auch Ladies mitspielen dürfen, liegt die Altersgrenze beim 01.01.1966, wobei wie letztes Jahr ein Mitglied auch jünger sein darf.
Top 5.1.2 Herren-Sportprogramm
Die Hessencups und Qualifikationsturniere werden entgegen dem letzten Jahr, nach Abstimmung im Auditorium, wie folgt durchgeführt:
Es wird 5 Hessencups geben, zwei 8-Ball und drei 9-Ball-Turniere, bei denen sich immer die ersten 8 Spieler zur Teilnahme an der Hessenmeisterschaft (HM) genauso qualifizieren, wie bei den Quali-Turnieren. Entgegen dem letzten Jahr wird aber bei den 9-Ball-Turnieren der Modus „Best of 3“ gespielt. D.h. dass nur die besten zwei Ergebnisse ausschlaggebend sein werden für die Qualifikation zur HM. Dies soll nach Aussage vom Landesturnierwart Jörg Spielmann dazu führen, dass auch das letzte 9-Ball-Turnier etwas besser besucht werden wird. Ggf. wird man auch ein drittes 8-Ball einführen und die Regelung dort genauso anwenden. Dies ist jedoch noch abhängig vom Terminplan der DBU.
Die letztjährig getroffene Regelung, dass wenn eine Woche vor dem Turnier alle Vorgruppen voll sind, der Ausrichter die drei Vorgruppen des 1. Tages (Samstag) von einem 16er Feld auf ein 24er Feld erhöhen darf, bleibt bestehen. Die Vorgruppe am Sonntag darf weiterhin nicht aufgefüllt werden
Die Ausspielziele für alle Sportprogramme werden wie jedes Jahr auf der Homepage des Verbandes veröffentlicht.
Top 5.2 Snooker
Das Sportprogramm Snooker wurde von Michael Heeger bereits im Anschluss an den Rückblick erläutert, siehe TOP 2.2.
Hinsichtlich der Jugend ergänzt Ingo Schmidt (der Landesjugendwart Snooker) das es einen Sichtungslehrgang geben soll indem dann 5 Jugendliche durch ein besonders Kadertraining gefördert werden sollen.
Top 6 Ligaeinteilung
Bernd Jungmann präsentiert die vorläufige Einteilung der Ober-, Verbands-, Landes- und Bezirksligen (siehe Anhang 1 zu diesem Protokoll). Die Einteilung der Kreisligen ist zu diesem Termin noch nicht möglich, da die vollständigen Meldungen zu dieser Liga erst nach dem 31.07.06 vorliegen werden.
Der Landessportwart Pool stellt noch mal fest, dass die Einteilung in die jeweiligen Ligen zum einen von der Anzahl der vom Verein gemeldeten Mannschaften in einer Liga (prinzipielle Aufteilung der Mannschaften in unterschiedlichen Ligen) und zum andern natürlich auch von der topographischen Lage des Vereines abhängt. Beim letztern Punkt hat er auch die letztes Jahr erklärte Rotation beachtet.
Top 7 Anträge
Alle Anträge zur Sportwartetagung wurden den Vereinen per Mail zugestellt. Letztlich hat nur Astoria Walldorf Anträge gestellt.
Zu den beiden Anträgen bittet der Landessportwart den Vertreter des Vereins die Anträge im Einzelnen noch mal vorzustellen.
Top 7.1 Antrag Nr. 1 Astoria WalldorfWortlaut: „Astoria Walldorf beantragt, die in der vergangenen Saison erstmalig ausgetragene Doppel-Hessenmeisterschaft statt im 9-Ball im 8-Ball auszutragen.“
Der Vertreter von Walldorf erläutert dazu, dass die Disziplin 8-Ball weniger vom Glück abhängig ist und das Team mehr gefordert wird, als beim 9-Ball, bei dem der zu spielende Weg meist vorgegeben ist.
Nach einer kurzen Diskussion und ergänzende Erklärungen vom Vizepräsident Peter Link der zwischenzeitlich auch von der benachbarten Deutschen Mixed Meisterschaft eingetroffen ist hinsichtlich der künftigen Regelungen in der Bundesliga wird der antrag wie folgt abgestimmt:
3 Stimmen Enthaltungen
0 Stimmen Dagegen
Mehrheit Dafür
Ergebnis:
Das Präsidium wird dieses Votum bei seiner Planung berücksichtigen.
Top 7.2. Antrag Nr. 2 Astoria WalldorfWortlaut: „Astoria Walldorf beantragt; ab der kommenden Saison von der Kreisliga bis zur Verbandsliga ein 8- oder ein 9-Bal- Doppel einzuführen. Statt der beiden letzten 9-Ball-Begegnungen soll es künftig ein Doppel geben“.
Hierzu erklärt der Vertreter von Walldorf, dass ab der kommenden Saison auch in der Bundesliga Doppel eingeführt werden und dies bestimmt attraktiv wäre bzw. auch dies den Teamgeist steigern könnte, schließlich ist es doch ein Mannschaftssport, aber letztlich spielen die Spieler doch für sich.
Nach sehr reger Diskussion, bei der auch Vorschläge unterbreitet werden, nicht immer ein Doppel zu spielen, sondern nur ein Doppel vorzusehen, bei Begegnungen die mit einem Unentschieden geendet haben, wird von Bernd Jungmann festgehalten, dass diese Umstellung des Ligabetriebes mit dem neu modifizierten Ligamanager zurzeit nicht möglich ist. Nichtsdestotrotz bittet Peter Link eine Abstimmung vorzunehmen.
Vorerst wird abgestimmt, wer generell für die Einführung eines Doppels im Ligaspielbetrieb ist.
Die Abstimmung ergibt folgendes Ergebnis:
5 Stimmen Dagegen
5 Stimmen Enthaltung
Mehrheit Dafür
Anschließend wird abgestimmt, wer dafür wäre ein Doppel einzusetzen bei einem Unentschieden, als Zusatzpunkt.
Die Abstimmung ergibt folgendes Ergebnis:
2 Stimmen Dagegen
6 Stimmen Enthaltung
Mehrheit Dafür
Danach wird über den eigentlichen Antrag von Astoria Walldorf abgestimmt.
Die Abstimmung ergibt folgendes Ergebnis:
2 Stimmen Dafür
7 Stimmen Enthaltung
Mehrheit Dagegen
Peter Link der Vizepräsident schlägt vor, dass sich ein Team bilden sollte, welches sich bis zur nächsten Sportwartetagung Gedanken über entsprechende Modalitäten machen soll, da ja anscheinend die Mehrheit für den Einsatz eines Doppels ist, aber die Schwierigkeit darin besteht, dass sinnvollste System zu ermitteln. Er bittet auch durchaus einen Gegner des Doppels in das Team aufzunehmen. Er schlägt vor das Auditorium abstimmen zu lassen, ob dies eine Alternative sein kann.
Das Auditorium stimmt über die Bildung eines Arbeitsteams ab, die sich Gedanken machen sollen.
Die Abstimmung ergibt folgendes Ergebnis:
3 Stimmen Dagegen
3 Stimmen Enthaltung
Mehrheit Dafür
Peter Link bittet um Vorschläge wer dem Arbeitsteam angehören soll und schlägt 5 Vereinsvertreter sowie seine und Bernd Jungmanns Person vor.
Folgende Personen werden benannt:
Jochen Maurer Astoria Walldorf
Ingo Stark PBV Hochheim
Werner Range PBC Herborn
Phillip Andre Pool Devils Neu Anspach
Thorsten Müller PBC Gelnhausen
Ersatzmann:
Andreas Haupt PBC Dreieich Sprendlingen
Ergebnis:
Das v.g. Team wird sich im kommenden Halbjahr Gedanken zum Prozedere bzw. der Einführung eines eventl. Doppels machen und dies dem Präsidium vorstellen. Das Präsidium wird dieses Ergebnis bei der nächsten Saison berücksichtigen und bis zur Sportwartetagung entsprechende Vorbereitungen treffen.
Top 8 Verschiedenes – Mitteilungen
Zum Abschluss erklärt Bernd Jungmann, dass der erste Spieltag am 01.09.2007 und der erste HC am 08.09.2007 stattfinden wird. Er bedankt sich für die rege Teilnahme an der Sitzung und wünscht allen eine gute Heimreise.
Kassel, 22.07.07
Protokoll Protokoll gesehen Protokoll gesehen
angefertigt: und genehmigt: und genehmigt
A. Hoppe Bernd Jungmann Michael Heeger
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(Andreas Hoppe) (Bernd Jungmann) (Michael Heeger)
Schriftführer Landessportwart-Pool Landessportwart-Snooker
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