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Hessischer Pool Billard Verband
Haydnstraße 11 - 64331 Weiterstadt
Tel.: 06150 / 136 938 - Fax: 06150 / 18 13 07 |
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Protokoll der Sportwartetagung 2009
| Datum: |
26. Juli 2009 |
| Ort: |
Volkshaus (Saalbau) Sossenheim, Siegener Straße 22, 65936 Frankfurt Sossenheim |
| Teilnehmer: |
Alle Vereine (siehe Anhang), außer:
PBC Frankfurt, PBC Lohra, PBF Bissenberg, PBC Frankenberg, 1. PBC Bad Wildungen, 1. PBC Taunusstein, 1. Snooker Club Hofgeismar, BC Sharks Hanau, BC 1912 Frankfurt, Billardfreunde 86 Marburg, Poolbillard- und Dartverein Marburg
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| Präsidiumsmitglieder:
(anwesend)
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Bernd Jungmann (Landessportwart Pool),
Michael Heeger (Landessportwart Snooker),
Jörg Spielmann (Landesturnierwart),
Peter Link (Vizepräsident Sport),
Denise Steinmetz (Landesdamenwartin)
Andreas Hoppe (Schriftführer),
Helmut Kämpfner (Präsident)
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| Beginn: |
11.00 Uhr |
| Ende |
12.40 Uhr |
Top 1 Begrüßung
Peter Link, der Vizepräsident Sport, begrüßt die anwesenden Sportwarte und Vertreter der Vereine und erklärt, dass er Bernd Jungmann, dessen Stimme heute leicht angegriffen ist, zeitweise unterstützen wird.
Top 2 Rückblick Saison 2008/09
Top 2.1 Pool
Bernd Jungmann berichtet über die Erfolge der vergangenen Saison.
So wurde der PC69 Babenhausen Oberligameister.
Der mögliche Aufstieg in die 2. Bundesliga wird gerade in Solingen ausgetragen, er wünscht den dortigen Sportlern viel Erfolg. Die Mannschaften aus Walldorf und Limburg sind jeweils Verbandsligameister geworden. Allen drei Mannschaften überreicht Bernd einen Pokal.
Peter Link ergänzt, dass die 1.Mannschaft von Astoria Walldorf in der 2. Bundesliga einen hervorragenden 3.Platz erreicht hat.
Bei der Deutschen Meisterschaft haben die hessischen Sportler folgende Ergebnisse erzielt, die Jörg Spielmann wie folgt vorstellt:
Europameisterschaft 2008
Vom 06.08. bis 17.08.2008 fand in Deutschland (Willingen) die Europameisterschaft in allen Disziplinen und allen Altersklassen statt. Hierbei nahmen 5 hessische Spieler teil, die folgende Medaillen erreichten:
- Eine Goldmedaille für Holger Gries mit der Senioren-Mannschaft und im 8-Ball
- Thorsten Hohmann holte eine Bronzemedaille im 8-Ball
- Dennis Rathmann und Nico Wehner errangen eine Silbermedaille mit der Juniorenmannschaft
- Zusätzlich holte sich Nico Wehner im 9-Ball eine bronzene Medaille
- und Marlin Köhler konnte sich mit der Schülermannschaft über eine Goldene freuen.
Deutsche Meisterschaft 2008
Vom 01.11. bis 09.11.2008 fand in Bad Wildungen die Deutsche Meisterschaft 2008 statt.
Die hessischen Poolbillardspieler waren mit 40 Startplätzen vertreten.
4 Spieler errangen eine Platzierung auf dem Treppchen. Dies waren:
- Steffen Jeszberger im 8-Ball (2.Platz)
- Holger Gries konnte im Pokal seinen 3.Platz verteidigen. Im 8-Ball belegte er ebenfalls den 3.Platz.
- Andreas Fresenborg konnte einen 3.Platz im Senioren Pokal erringen
- Bei den Ladies errang Silvia Althaus im 14/1 einen 3.Platz
Im Medaillenspiegel erreichte die Hessische Billard-Union dennoch nur einen 10.Platz
Des Weiteren erläutert Jörg die Turniersituation auf Landesebene wie folgt:
Turniere auf Landesebene
Die Hessencups wurden in der Saison 2008/2009 weiterhin gut angenommen. Es wurden wie im Vorjahr jeweils 3 Turniere im 8- und 9-Ball gespielt. Zur Qualifizierung der Hessenmeisterschaft werden jedoch nur die zwei besten Turniere gezählt.
Die Beteiligung betrug:
Im 8-Ball: 127 Teilnehmer gesamt (1.HC 62 / 2.HC 61 / 3.HC 47)
Im 9-Ball: 123 Teilnehmer gesamt (1.HC 59 / 2.HC 53 / 3.HC 58)
In der Saison 2008/2009 wurde der Wettbewerb Pokal-Einzel wie im Vorjahr an einem Austragungsort gelegt. Dies ist bei den Spielern sehr gut angekommen. Da aber für die Deutschen Meisterschaften das Pokal-Einzel abgeschafft wurde, fand diese Saison das letzte Mal ein Pokal-Einzel statt.
Abschließend erläutert der Landesturnierwart, dass er - seit der Saison 2007/2008 bei den Turnieren des HPBV - den ausrichtenden Vereinen zu den Unterlagen in Papierform, zusätzlich auch die Unterlagen in elektronischer Form zur Verfügung gestellt hat. Somit konnten die Ergebnisse schneller veröffentlichen werden. Jörg bedankt sich noch mal bei den Vereinen hierfür, die die Ergebnisse eingegeben und ihm geschickt haben.
In der Saison 2009/10 wird dies verpflichtend für die austragenden Vereine vorgegeben werden. Hierzu aber später im Sportprogramm mehr.
Top 2.2 Snooker
Bernd Jungmann gibt das Wort an Michael Heeger ab.
Michael Heeger begrüßt ebenfalls die anwesenden Vertreter der Vereine und präsentiert die Erfolge der Hessen im Snooker wie folgt:
Deutscher Meister U19 2008 Armin Schmidt
2. Platz DM U21 2009 Armin Schmidt
3. Platz DM Herren 2008 Jörn Hannes-Hühn
3. Platz DM Damen 2008 Christiane Mommert
3. Platz DM U21 2008 Patrick Dauscher
3. Platz DM U16 2009 Alexander Dietz
3. Platz EM Herren Sascha Lippe
5. Platz European Team Cup Sascha Lippe
9. Platz EM U21 2008 und 2009 Armin Schmidt
Alle Spieler sind vom 1.SC Breakers Rüsselsheim, mit Ausnahme von Chr. Mommert.
Auf der Hessenmeisterschaft hießen die Sieger wie folgt:
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Herren
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Jörn Hannes-Hühn
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1.SC Breakers Rüsselsheim
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Damen
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Christiane Mommert
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Astoria Walldorf
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Senioren
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Andreas Fresenborg
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Astoria Walldorf
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Jugend
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Armin Schmidt
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1.SC Breakers Rüsselsheim
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Pokal
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Breakers Rüsselsheim
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In der 1. Bundesliga wurde der 1. SC Breakers Rüsselsheim Vizemeister.
Peter Link dankt den Sportwarten für Ihre Ausführungen und übergibt das Wort an den Präsidenten Helmut Kämpfner, der zum nächsten TOP verschiedene Ehrungen aussprechen möchte.
Top 3 Ehrungen
Helmut Kämpfner, dankt dem Vizepräsident und bittet im Folgenden die Vereinsvertreter nach vorn denen er für das Bestehen Ihres Vereins eine Jubiläumsurkunde überreichen möchte.
Für 5 Jahre wird geehrt: PBC Phönix Büttelborn
Für 10 Jahre werden geehrt: BV Schierstein, Rheingau Pool Snooker Club
Für 15 Jahre werden geehrt: PBV Groß Zimmern, PBV Limburg, FPBC Walldorf
Für 20 Jahre wird geehrt: PBC Ronshausen
Für 25 Jahre wird geehrt: PBC Michelstadt
Für 35 Jahre wird geehrt: Astoria Walldorf
und für 40 Jahre wird geehrt: PC69 Babenhausen
Die Urkunde für den PBC Bad Wildungen und den PBC Lohra konnten leider nicht vergeben werden, da kein Vertreter vor Ort war.
Michael Heeger der Landessportwart Snooker bittet an dieser Stelle die 1. – 4. Platzierten der Hessen- und Verbandsliga im Snooker nach vorn, um Ihnen einen Pokal zu überreichen.
Top 4 Sportprogramm 2008/09
Bernd Jungmann stellt zusammen mit Jörg Spielmann, dem Landesturnierwart, das Sportprogramm wie folgt vor:
Top 4.1 Pool
Wie letztes Jahr sind die Auf- und Abstiegsplätze -soweit möglich- gleichmäßig verteilt worden.
In der Oberliga sind wie immer 10 Mannschaften. Der Meister hat die Möglichkeit zum Aufstieg. Der 9. und 10. Platz steigen ab.
In den Verbandsligen sind ebenfalls 10 Mannschaften vorgesehen. Der Erste steigt auf, die letzten beiden steigen ab.
In den Landesligen sind 10 bis 12 Mannschaften vorgesehen. Der Erste steigt direkt auf, der Zweite spielt in der Relegation um den Aufstieg. Die Plätze 10 bis 12 (bzw. 9 u. 10 / 10 u. 11) steigen ab.
In den Bezirksligen sind ebenfalls 12 Mannschaften (mit Ausnahme der BL 4) geplant, wobei die ersten 3 Mannschaften aufsteigen und die letzten 3 absteigen (bei der BL 4 nur 2).
Die Anzahl und Zusammensetzung der Kreisligen sowie deren Aufstiegsregelungen sind noch nicht abschließend geklärt. Dies ist abhängig von der Zahl der angemeldeten Mannschaften.
Der Spielmodus zum Vorjahr wird verändert werden. Zum einen muss im nachfolgenden Einzelspielbetrieb das Wechselbreak gespielt werden, zum anderen soll 10 Ball eingeführt werden. In diesem Zusammenhang fragen Bernd und Peter das Auditorium, ob im Ligaspielbetrieb auch Wechsel- oder lieber das bestehende Winnerbreak gespielt werden soll. Ferner werden die Vertreter zu einer Einführung von 10 Ball im Ligaspielbetrieb befragt. Nach kurzer Diskussion wird festgehalten, dass 10 Ball auch im Ligaspielbetrieb eingeführt und das Winnerbreak behalten werden soll.
Top 4.1.1 Damen-/Ladies- und Senioren-Sportprogramm
In den vg. Sportprogrammen sind aufgrund der o. g. Änderungen auf DBU-Ebene auch hier Änderungen durchzuführen.
Bei den Senioren werden zusätzlich zum bekannten Prozedere 1x LK-B 10-Ball an 2 verschiedenen Turnierorten und anschließend ein LK-A an einem Ort vorgenommen.
Bei den Damen und Ladies wird 1 LK-A 10Ball an einem Ort mit offener Teilnehmerbeteiligung stattfinden.
Alle Turniere werden im Wechselbreak gespielt, wie bereits oben schon hingewiesen.
Top 4.1.2 Herren-Sportprogramm
Die Hessencups und Qualifikationsturniere werden vorerst wie im letzten Jahr ausgetragen jedoch werden jeweils 2 Hessencups in 8-, 9- und 10-Ball ausgetragen. Zusätzlich gibt es ein 10 Ball Qualiturnier an 2 unterschiedlichen Turnierorten (Nord/Süd).
Die Ausspielziele für alle Sportprogramme werden wie jedes Jahr auf der Homepage des Verbandes veröffentlicht.
Top 4.2 Snooker
Das Sportprogramm Snooker wird von Michael Heeger wie folgt dargestellt:
Die Hessenmeisterschaft der Jugend (U16, U19 und U 21) wird wie gewohnt im Januar, die der Damen, Herren, Senioren und der Mannschaft im April / Mai 2010 stattfinden. Zu dieser Zeit soll auch das Jugendcamp durchgeführt werden. Einen Monat vorher im März findet der Grand Prix wahrscheinlich in Rüsselsheim statt. Der Anmeldeschluss ist wie bisher jeweils eine Wochen vorher.
Der Meldeschluß für die Snooker Hessen- und Verbandsliga ist wie immer der 31.07.
Änderungen zum kommenden Sportprogramm sind wie folgt zusammen zu fassen:
- In der Bundesliga wird ab dieser Saison mit 4 Spielern pro Mannschaft gespielt.
Jeder Spieler absolviert 2 Spiele, so dass die Spielzeit eines Bundesligaspieltages von 6-7 Stunden deutlich reduziert wird.
- Jede hessische Bundesligamannschaft muss beim HPBV eine Kaution in Höhe von 1.500 Euro für eventuell anfallende Strafgelder hinterlegen. Diese Kaution kann innerhalb von 3 Jahren in 3 Raten je 500 Euro gezahlt werden.
- Die Deutsche Meisterschaft Team Pokal wird nicht mehr in Bad Wildungen, sondern separat am 26.-27.9.2009 in Hannover gespielt.
Zum Status Quo der Schiedsrichterausbildung stellt der Landssportwart Snooker fest, dass im Landesverband Hessen nunmehr 2 A-Kader-Schiedsrichter-Lizenzen sowie
3 B-Kader-Schiedsrichterlizenz und ca. 32 C-Kader-Schiedsrichterlizenzen vorliegen.
Peter Link, der Vizepräsident Sport, erklärt in diesem Zusammenhang, dass im Poolbereich künftig so genannte Bezirksschiedsrichter ausgebildet werden sollen, die wiederum in den Vereinen Schiedsrichter ausbilden bzw. so genannte Regelunterweisungen durchführen werden. Diese Regelunterweisungen sollen für alle aktiven Spieler Pflicht werden, jedoch weniger Inhalt aufweisen bzw. keine Prüfung beinhalten, wie dies bei der Schiedsrichterausbildung der Fall ist.
Genauere Details werden künftig noch mit der Landesschiedsrichterobfrau, Nadine Kaiser, besprochen und frühzeitig kommuniziert / veröffentlicht werden. Ferner wird die o.g. Kautionsregelung auch die Poolspielenden Vereine in der BuLi bzw. der Regionalliga treffen.
Top 5 Ligaeinteilung
Bevor Bernd Jungmann die vorläufige Ligaeinteilung präsentiert, erklärt dieser, dass er im Beisein der Vereinsvertreter eine eventuell notwendige Nachrückerliste der 4 Absteiger der jeweiligen Verbandsligen losen lassen möchte. Dies hat den Hintergrund, dass aufgrund der Einführung der Regionalliga sogar die Zweitplatzierten der Verbandsligen aufsteigen, es jedoch dadurch ggf. keine Nachrücker für eine eventuelle Absage eines Bundesliga- oder Oberligavereines gibt. Die Auslosung durch Karl-Jürgen Lehr ergibt, dass die Nachrücker wie folgt aussehen:
1. PBC Karben
2. PC Mörfelden
3. PBC Dreieich-Sprendlingen
4. PBV Ober-Mörlen (Pool Devils Neu Anspach)
Im Zusammenhang mit der Regionalliga erklärt Peter Link, dass 2 hessische Vereine daran teilnehmen können, wobei aller Voraussicht der PBC Ronshausen im Nordwesten und der PC Babenhausen im Süden teilnehmen wird, soweit nicht der gerade stattfindende direkte Aufstieg in die 2. BuLi glückt. Beide Vereine müssen ihm bis spätestens Sonntag nächster Woche Bescheid geben.
Die anschließende Präsentation der vorläufigen Einteilung der Ober-, Verbands-, Landes- und Bezirksligen ist im Anhang 1 zu diesem Protokoll zusammengefasst. Die Einteilung der Kreisligen ist zu diesem Termin noch nicht möglich, da die vollständigen Meldungen zu dieser Liga erst nach dem 31.07.09 vorliegen werden.
In diesem Zusammenhang bittet der Landessportwart die Anwesenden
- um rechtzeitige Vorlage der Mannschaftsanzahlmeldungen bis zum 15.07.09
2. ebenfalls bis zum 15.07.09 in VeVeTo die Sportler entsprechend „Aktiv“ bzw. „Passiv“ zu stellen. Dies ist insofern wichtig, da ab dieser Saison nur noch das Verbandstool VeVeTo als Mitteilungsform dafür akzeptiert wird.
Der Landessportwart Pool stellt ferner fest, dass die Einteilung in die jeweiligen Ligen zum einen von der Anzahl der vom Verein gemeldeten Mannschaften in einer Liga (prinzipielle Aufteilung der Mannschaften in unterschiedlichen Ligen) und zum andern natürlich von der topographischen Lage des Vereines abhängt. Hierzu hat er dieses Jahr ein Lineal genommen und die Einteilung von Norden her nach Süden vorgenommen.
Top 6 Anträge
Es lag nur ein Antrag vor. Dieser stammt von Astoria Walldorf und wird von Jochen Maurer auf Bitten von Peter Link noch mal wie folgt erläutert:
Grundsätzlich diente der Antrag mehr der Anregung, so Jochen Maurer, und stammt aus der Diskussion im Billard Aktuell. Letztlich sollten die Spieltage für die unteren Klassen in die Woche z.B. am Freitagabend gelegt werden, so wie es z.B. auch im Tischtennis oder anderen Sportarten gemacht wird. Dadurch ergebe sich ein zeitlicher Gewinn, der dann für Billardturniere entstehen könnte.
Die anschließende Diskussion erbrachte folgende Hinweise:
1. Sogar die Kreisliga in Kassel hat manchmal einen einfachen Anreiseweg von
bis zu 150 km (Kassel-Giessen). Geht man also von rd. 2 Std. hin + 2 Std. Spieltag + 2 Std. zurück
= 6 Std. aus, fragt man sich wann dies an einem Freitagabend geschehen soll.
2. In fast allen Billardcafe’s ist der Freitagabend ein Tag mit viel Publikumsverkehr. Ein wirkliches
Konzentrieren auf das Spiel ist nicht möglich.
3. Abendliche Spieltage könnten dazu beitragen, dass keine Jugendlichen mehr daran teilnehmen dürfen.
Nach Rückfrage von Peter Link wurde der Antrag mehrheitlich abgelehnt.
In diesem Zusammenhang hat aber der Schriftführer des HPBV angeregt, über sogenannte Kombispieltage nachzudenken, ähnlich dem System in Niedersachsen. D.h. 3 Mannschaften treffen sich an einem Spielort und tragen drei Begegnungen an diesem Tag aus. Dies hat, so Andreas Hoppe, zwar auch Nachteile, jedoch birgt es einen großen Vorteil, dass dadurch insgesamt weniger Spieltage im Jahr entstehen und so nicht nur Zeit für eventuelle Turniertage, sondern auch mehr Wochenende für z.B. die Familien entsteht. Nach kurzer Diskussion mit positiven Wortbeiträgen, stellt Jochen Maurer den Antrag, dass sich das Präsidium mit dem Thema der Kombispieltage auseinander setzen soll und bis zur nächsten Sportwartetagung ein Ergebnis präsentiert.
Peter Link fragt noch mal in die Runde, ob es noch weitere Anträge oder Wortmeldungen gibt. Dies ist nicht der Fall.
Zum Abschluss bedanken sich Bernd Jungmann und Peter Link für die rege Teilnahme an der Sitzung und wünschen allen eine gute Heimreise.
Kassel, 05.07.09
Protokoll Protokoll gesehen Protokoll gesehen
angefertigt: und genehmigt: und genehmigt
A. Hoppe Bernd Jungmann Michael Heeger
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(Andreas Hoppe) (Bernd Jungmann) (Michael Heeger)
Schriftführer Landessportwart-Pool Landessportwart-Snooker
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